Inhalt

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Das Problembewusstsein der Teilnehmenden wird intensiv und zielgerichtet geschult. Die Teilnehmenden haben in diesem zweitägigen Intensiv-Seminar zudem ausreichend Zeit zum Austausch.

  • Erstellen von Anforderungsprofilen und Stellenausschreibungen nach dem Prinzip der Bestenauslese des Art. 33 Abs 2 GG
  • vorgeschriebene und zulässige Inhalte sowie sachgerechte Kriterien der Ausschreibung
  • Überblick Prüf-, Unterrichtungs- und Meldepflichten des Arbeitgebers
  • Beteiligungsrechte und -pflichten der Gleichstellungsbeauftragten
  • Ausschreibungspflichten öffentlicher Arbeitgeber (intern/extern?)
  • Vorauswahl von Bewerbungen (Hürdenmodell, Verschärfung)
  • Vorstellungsgespräche (Fragerechte, Informationspflichten, Teilnahme Dritter, Dokumentation)
  • Einstellungstests, ärztliche Einstellungsuntersuchung, Probearbeit
  • Beteiligung von Personal-/Betriebsrat und Schwerbehindertenvertretung bei der Auswahlentscheidung bzw. Einstellung
  • Formulierung und (rechtssicherer) Zugang von Absageschreiben
  • Einhaltung von Wartezeiten vor der endgültigen Stellenbesetzung
  • Umgang mit Rückfragen und Auskunftsersuchen
  • Vernichtung von Bewerberdaten und Unterlagen (Beweismittelfunktion der Dokumentation und der Bewerberdaten, Aufbewahrungsfristen)
  • Überblick zu Dokumentation und Datenschutz
  • Überblick zu Abwehrstrategien des öffentlichen Arbeitgebers bei Inanspruchnahme nach § 15 AGG sowie bei Konkurrentenklagen
  • Abbruch von Stellenbesetzungsverfahren (Gründe, Rechtsfolgen)

Hinweis: Beamtenrechtliche Aspekte bei der Besetzung von Ämtern/Dienstposten werden in diesem Seminar nicht behandelt.